Einführung der Koordinatoren als zentrale Steuerungseinheit zur Orchestrierung von End‑to‑End‑Prozessen, Prozess‑Suiten und - durch entsprechende Parallelität und Ramp-Up Einstellungen - zusätzlicher Testarten (Integrations-, Last-, Regressionstests).
Container / Tests usw. starten ihre Unterlemenete parallel, können aber mit dem Schalter Sequenziell ausführen auch hintereinander gestartet werden.
Über den Schalter Deaktiviert kann entschieden werden die darunterliegenden Tests nicht aus zu führen (auch über Variablen / Startbedingungen möglich)
Über den Schalter Fehler ignorieren kann auf Test-Ebene oder auf Darüber liegenden Ebenen entschieden werden den Fehler zu ignorieren und damit den Koordinator nicht ab zu brechen
Über vorher Warten und danach Warten können Wartezeiten abgebildet werden
Über Erfolg kann der Erfolg oder Misserfolg im Falle von Fehler ignorieren in einer Variable gespeichert werden um später für die Ausführung anderer / weiterer Tests verwendet zu werden
Neues Element Container um mehrere Unit-Tests / End-To-End-Tests / Koordinatoren ein einer Gruppe zusammen zu führen.
der Container hat alle oben genannten Eigenschaften und ist dazu da, mehrere Tests / Koordinatoren zu einer Gruppe zusammen zu fassen
Neues Element Test ausführen
es wird der Test der an der ausgeführt werden soll festgelegt.
es können auch mehrere Datenzeilen die in dem Test definiert wurden ausgewählt werden, die alle ausgeführt werden sollen.
über Warte jeden Lauf kann eingestellt werden, dass die vorher Warten und nachher Warten für jeden Testlauf gelten, statt für den Test in sich.
wird nicht mit Sequenziell ausführen gearbeitet, so kann mit vorher Warten ein Ramp-Up erreicht werden. Es wird also immer die vorher Warten Zeit gewartet und anschließend der nächste Test gestartet.
Im Sequenziell ausführen Modus werden alle Tests der reihe Nach ausgeführt.
die Eingabe Werte können über Variablen / feste Werte / Berechnungen gesetzt werden.
die Ausgabe Werte können auf Variablen übernommen oder über Berechnungen anderweitig verwendet werden.
Tests die als Untertests gestellt werden, werden je ausgeführter Datenzeile ausgeführt, somit kann man Tests die voneinander abhängig sind hinter einander laufen lassen und die Ein- / Ausgabewerte entsprechend übergeben.
über das Attribut aktueller Lauf kann die Laufnummer als Bezug für Berechnungen verwendet werden
Neues Element Verzweigung
die Verzweigung hat eine Abfrage je nachdem ob diese Wahr oder Falsch ist, wird der Container dann bzw. sonst ausgeführt
Neues Element Schleife
sie wird durchlaufen solange die Bedingung zutrifft oder wenn die maximale anzahl an Durchläufen erreicht ist
mit dem Schalter Fußgesteuert kann man erreichen, dass die Bedingung statt zu Beginn am Ende des Durchlaufes geprüft wird
über die maximale Anzahl kann auch eine konstante Verarbeitung über mehrere Durchgänge erzielt werden.
mit dem Schalter Parallele Ausführung wird gesteuert, dass parallele Prozesse gestartet werden und erst am Ende auf die Beeindigung gewartet wird
über das Attribut aktueller Lauf kann die Laufnummer als Bezug für Berechnungen verwendet werden
Neues Element Warten
über die Wartezeit kann ein warten erzielt werden
die ausgeführten Tests die über die Koordinatoren gestartet werden, werden in den Tests als Läufe markiert und sind auch im Dashboard als seperate Läufe erkennbar
die Benachrichtigung erfolgt über die Einstellungen auf der Koordinator-Ebene